ESM Bienenrefugium

Süßes Bienenparadies

Rund um den Hochbehälter am Wasserwerk Oberweißenbach zeugt betriebsames Summen und Brummen von einem wahren Insektenparadies.

Vier Bienenvölker wurden hier im Auftrag der ESM angesiedelt und treffen auf die beste Basis für einen köstlichen Honig. Mit dem Projekt leistet das Unternehmen einen Beitrag zum Schutz der Artenvielfalt.

Imkerin Andrea Müller blickt zufrieden über die Streuobstwiese am Hochbehälter Oberweißenbach. Die vier Bienenvölker, die sie hier in Zusammenarbeit mit der ESM angesiedelt hat, entwickeln sich prächtig. Jetzt im Frühjahr ist die Natur hier auf dem Karrenbühl förmlich explodiert und die fleißigen Bewohner können sich über einen reich gedeckten Tisch freuen. Bereits für den Sommer rechnet Andrea Müller mit der ersten Ernte des cremigen Blütenhonigs.

Umweltschutz als Zukunftsprojekt

Für die ESM sei das Insektenparadies am Wasserwerk Oberweißenbach eine Investition in die Zukunft, betont ESM Geschäftsführer Klaus Burkhardt: „Wir wollen mit diesem Kulturbiotop etwas für den Schutz der Artenvielfalt tun. Das ist für uns auch ein Beitrag für die Lebensqualität in der Region“.
Das Projekt ist nur eines von vielen, mit dem der Trinkwasserlieferant seine Verantwortung für Umwelt- und Wasserschutz wahrnimmt.

Umhegt und gepflegt

Damit aus dem ehemaligen Acker ein Kulturbiotop entsteht, wurden 2017 mehr als 60 Bäume und Büsche - darunter Kirsche, Apfel, Mirabelle, Pflaume, Stachelbeere, Sanddorn und Holunder - gepflanzt.

War die Fläche bislang an einen Landwirt verpachtet, kümmert sich dieser nun um die Pflege der ökologisch wertvollen Wiesen, Bäume und Sträucher. Die Steine, die er vom Grundstück gesammelt hat, bilden heute einen Steinwall, der Salamandern und Eidechsen Schutz und ein sonnenwarmes Plätzchen bietet.

Vorfreude auf die Erntezeit
Mit bis zu 50.000 Bienen pro Volk haben sich die Bienenstöcke am Karrenbühl prächtig entwickelt. Und so trägt die Arbeit der fleißigen Insekten nicht nur in Form der rund 20 kg Honig Früchte, die pro Volk erwartet werden. Denn sobald Bäume und Wildbeerensträucher rund um das Wasserwerk genug gediehen sind, können sich Spaziergänger über Obst und Beeren am Wegesrand freuen - Naschen ausdrücklich erlaubt!

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